WIR SIND

Leitbild

I. Von der Würde und dem Respekt

 

Wir wollen jeder und jedem an unserer Schule mit Respekt begegnen und seine Würde achten. Jeder Mensch an unserer Schule ist gleich wertvoll, unabhängig von Alter, Kenntnissen, Fähigkeiten, sozialer Stellung, Religion, Herkunft und körperlichen Eigenschaften. Wir bringen diese Achtung vor dem anderen in Wort und Tat zum Ausdruck und bemühen uns, die Gefühle, Erfahrungen, Einstellungen und Überzeugungen anderer zu verstehen. Wir nutzen keinen aus oder kränken ihn, auch nicht, wenn er anders ist. Wir bemühen uns, jeden mit diesem Respekt zu behandeln, selbst dann, wenn der andere es nicht tut.

II. Von der Gemeinschaft und dem Umgang miteinander

Wir wollen erreichen, dass alle Menschen an unserer Schule einvernehmlich miteinander arbeiten, lehren und lernen können.

Jeder versucht den anderen so zu behandeln, wie er selbst behandelt werden möchte, und zu helfen, wo es nötig ist.

Alle bemühen sich um Freundlichkeit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft.

Wer kritisiert, muss wissen, was er mit dieser Kritik verbessern will, und darf andere nicht verletzen oder herabwürdigen.

Streit wird schnellstens geschlichtet, wenn nötig mit Hilfe Dritter. Wir erkennen an, dass Gewalt niemals eine Lösung ist, und regeln Konflikte gewaltfrei und fair.

III. Von der Verantwortung

Wir respektieren die Gesetze unseres Staates und Landes, durch die die Rechte und Pflichten eines jeden geregelt sind. Dazu gehört ausdrücklich auch, dass illegale Drogen und Alkohol­missbrauch an unserer Schule nicht toleriert werden.
Wir gehen mit allem, was uns in der Schule zur Verfügung gestellt wird, pfleglich um und
setzen es so ein, dass wir gut lernen können.

Wir sehen unsere Mitverantwortung für die Welt und achten deshalb auch darauf,
mit natürlichen Ressourcen sparsam und sorgsam umzugehen.

 

IV. Von der Zusammenarbeit

Wir verstehen uns als Schulgemeinde, in der jeder Rechte und Pflichten hat.

Die am Schulleben beteiligten Menschen haben unterschiedliche Verantwortungsbereiche, Befugnisse und Gestaltungsmöglichkeiten. Die Schule braucht die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller, der Eltern, Lehrenden, Lernenden und Mitarbeiter.

In der Schule und ihren Gremien mitzuentscheiden, bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen. Um gute Lern- und Arbeitsbedingungen zu schaffen, sind über die Arbeit in Konferenzen hinaus offene Gespräche und vielfältiger Einsatz aller nötig.

V. Vom Lernen

„Hilf mir es selbst zu tun!“ Diesen Grundsatz Maria Montessoris wollen wir beim Lehren und Lernen besonders beherzigen.

Jeder ist für das eigene Lernen selbst verantwortlich. Die Lehrkräfte geben dazu im Unterricht Anregungen und Hilfen, das Lernen aber kann nur mit dem eigenen Kopf, den eigenen Händen, dem eigenen Herzen geschehen.

Wir begegnen den Lerninhalten mit Neugier und Respekt. Desinteresse und vorschnelle Kritik verhindern ein konstruktives Lernen. Die notwendige kritische Auseinandersetzung muss auf guten Kenntnissen beruhen.

VI. Vom Gelingen

Jeder ist für das Gelingen von Schule und Unterricht verantwortlich.

Deshalb bemühen sich jede Schülerin und jeder Schüler, jede Lehrerin und jeder Lehrer, alle Mitarbeiter der Schule und alle Eltern, sich so zu verhalten, dass im Unterricht erfolgreich gelernt und geübt werden kann und die Pausen erholsam sind:

Die Lehrkräfte bieten einen lebendigen, sach-, kind- und jugendgerechten Unterricht an.

Die Schüler nutzen dieses Angebot. Sie sind leistungs- und lernbereit und nehmen die Chance wahr, sich zu bilden.

Die Eltern unterstützen die Lehrer bei der Aufgabe, ihre Kinder zu informierten, kritischen und verantwortungsbewussten Menschen heranwachsen zu lassen.
Wir haben ein gemeinsames Ziel: Wir arbeiten dafür, dass alle Schülerinnen und Schüler die Schule erfolgreich abschließen und ein möglichst gutes Abitur ablegen können.

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