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Informationen zur Pflegschaftsarbeit
Schulgesetz vom 15. Februar 2005 Siebenter Teil

Zweck der Pflegschaften:

„Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler wirken in vertrauensvoller Zusammenarbeit an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule mit" (§62 (1)) und „Die Klassenpflegschaft dient der Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern. Dazu gehören die Information und der Meinungsaustausch über Angelegenheiten der Schule, insbesondere über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit in der Klasse. Die Klassenpflegschaft ist bei der Auswahl der Unterrichtsinhalte zu beteiligen.“ (§73 (3))

Mitgliedschaft:

Klassenpflegschaft (§73 (1))
  1. alle Erziehungsberechtigten der Klasse (sie können auch unter sich beraten)
  2. der Klassenlehrer mit beratender Stimme
  3. der Schulleiter, ein von ihm benannter Lehrer oder die Lehrer der Klasse können teilnehmen
  4. ab Klasse 7 der Klassensprecher und der Vertreter
Jahrgangsstufenflegschaft (§73 (3))
    1. alle Erziehungsberechtigten der Jahrgangstufe (sie können auch unter sich beraten)
    2. Erziehungsberechtigte volljähriger Schüler können beratend teilnehmen
    3. die mit der Organisation beauftragten Lehrer mit beratender Stimme
    4. der Schulleiter, ein von ihm benannter Lehrer und die Lehrer der Klasse können teilnehmen
    5. der Jahrgangsstufensprecher, sein Vertreter und die weiteren Vertreter
      Schulpflegschaft (§72)
      1. Vorsitzende der Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaften und die weiteren Vertreter der   Jahrgangsstufen
      2. die stellvertretenden Vorsitzenden können mit beratender Stimme teilnehmen der Schulleiter oder sein Vertreter sollen an den Sitzungen teilnehmen
          Formalia:

          Einberufung (§63 (1) und Rahmengeschäftsordnung)
          1. durch den amtierenden Vorsitzenden (ersatzweise durch den Klassenlehrer)
          2. schriftlich unter Beifügung der Tagesordnung eine Woche vor dem Termin
          3. auf Antrag von einem Drittel der Mitglieder
          4. die Sitzung ist nicht öffentlich / Schulöffentlichkeit kann hergestellt werden
            Beschlüsse (§63 (4) (5))
            1. Beschlussfähigkeit bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte der Stimmberechtigten
            2. Beschlüsse werden mit der einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst
            3. die Mitglieder sind zur Verschwiegenheit verpflichtet
            4. der Wortlaut der Beschlüsse unterliegt nicht der Verschwiegenheit
              Wahlen : (§73 (5))
              1. Wahl eines Vorsitzenden und eines Vertreters für die Dauer eines Jahres
              2. für jeweils 20 Schüler wählen die Jahrgangsstufen je einen Vertreter mit Stellvertreter
              3. Benennung von Vertretern für die Fachkonferenzen
              4. die Wahlen sind geheim mit Stimmzetteln durchzuführen
              5. die Wahl leitet der Vorsitzende oder bei Widerwahl ein gewählter Wahlleiter
              6. hat kein Kandidat eine Mehrheit, so gibt es eine Stichwahl
              7. die Annahme der Wahl muss erklärt werden
              8. Die Niederschrift erfolgt auf dem entsprechenden Formular.

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